From the monthly archives: Januar 2013

Bei Durchsicht der Titelblätter der Spiegelausgaben von 2012 fielen gestern folgende Titel auf, die zum Halbjahr Q1 als Themenlieferanten geeignet gewesen wären:

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Hier die ganze Liste:
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Hallo,
nochmal herzliche Einladung an alle LKler zum PoWi-Workshop am Wochenende im Marianum. Ich schlage vor, Samstag von 9.00 bis ca. 16.00 (Q1 + Q3) und Sonntag von 9.00 bis 13.00 (Q2) als Zeitrahmen zu nehmen. Wenn jemand nicht kann, dann muss er das irgendwie regeln, dass Infos trotzdem rüberkommen etc.

Wichtig! Ich habe alle bisher gelaufenen Vorschläge im Landesabitur Hessen (Leistungskurs PoWi) und die Handreichungen für das Abitur in eine ZIP-Datei gepackt und auf meine Dropbox hochgeladen. Ihr solltet unter folgendem Link an diese Datei herankommen (…download).

 

Neue Gas- und Ölvorkommen machen die USA unabhängig vom Nahen Osten. Die Politik des Landes in der Golfregion wird das radikal verändern. Zu diesem Schluss kommt eine vertrauliche Studie des Bundesnachrichtendienstes. China wäre der große Verlierer – Deutschland zähle zu den Gewinnern.

Den ganzen Artikel unter:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/bnd-studie-zu-oelvorkommen-der-usa-a-878157.html

 

In den USA nehmen sich immer mehr Soldaten das Leben. Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Selbstmorde auf 349 gestiegen, sagte Pentagonsprecherin Cynthia Smith. Das sind mehr Tote, als die Armee im selben Jahr durch Kampfhandlungen in Afghanistan zu verzeichnen hatte. Dort starben nach Angaben der Nachrichtenagentur AP im vergangenen Jahr 295 US-Amerikaner, berichtet die Militärzeitung Stars and Stripes.
Die Zahl der Selbstmorde ist in den vergangenen Jahren dabei kontinuierlich gestiegen: Im Jahr 2010 waren es 295 Fälle, ein Jahr später 301. Am häufigsten nahmen sich Soldaten das Leben, die an den Kämpfen in Afghanistan beteiligt waren.
Die hohe Zahl an Selbsttötungen bereiten den US-Streitkräften seit Längerem Sorge. Verteidigungsminister Leon Panetta sprach bereits vor Monaten von “einem der komplexesten und dringlichsten Probleme” der Streitkräfte.
Quelle: Die Zeit