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	<title>Kommentare für PW 1</title>
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	<description>Blog des Leistungskurses Politik &#38; Wirtschaft</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 14:45:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Großvater: SS-Schlächter aus Wien von Julian S.</title>
		<link>http://www.west-fd.de/pw1/?p=776#comment-223</link>
		<dc:creator>Julian S.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 14:45:36 +0000</pubDate>
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		<description>Das gleiche hatte ich mir auch gedacht. Der Artikel aus dem stern sollte auch eher als Denkanstoß dienen, sich bei Bedarf mit dieser Thematik im direkten Bezug zu Buchenwald auseinanderzusetzen ;)
Natürlich wird man dabei wohl kaum auf so eine &quot;kuriose&quot; Geschichte stoßen wie im Fall Göth, aber es wäre bestimmt mal intressant zu wissen wie ein Koch Junior oder Enkel damit umgeht, dass sein Vater/Großvater für den Tod von über 50.000 Menschen verantwortlich ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das gleiche hatte ich mir auch gedacht. Der Artikel aus dem stern sollte auch eher als Denkanstoß dienen, sich bei Bedarf mit dieser Thematik im direkten Bezug zu Buchenwald auseinanderzusetzen <img src='http://www.west-fd.de/pw1/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Natürlich wird man dabei wohl kaum auf so eine &#8220;kuriose&#8221; Geschichte stoßen wie im Fall Göth, aber es wäre bestimmt mal intressant zu wissen wie ein Koch Junior oder Enkel damit umgeht, dass sein Vater/Großvater für den Tod von über 50.000 Menschen verantwortlich ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Großvater: SS-Schlächter aus Wien von Arno Westerhoff</title>
		<link>http://www.west-fd.de/pw1/?p=776#comment-222</link>
		<dc:creator>Arno Westerhoff</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:29:42 +0000</pubDate>
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		<description>Interessante Geschichte, aber wahrscheinlich etwas problematisch, daraus eine szenische Darstellung zu machen, die man auf die Bühne bringen kann. Außerdem kommen wir dan vom Thema Buchenwald/Weimar/Musenhof weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Geschichte, aber wahrscheinlich etwas problematisch, daraus eine szenische Darstellung zu machen, die man auf die Bühne bringen kann. Außerdem kommen wir dan vom Thema Buchenwald/Weimar/Musenhof weg.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Christian Wulff ist zurückgetreten von Nina</title>
		<link>http://www.west-fd.de/pw1/?p=696#comment-208</link>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:20:37 +0000</pubDate>
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		<description>Es gab viele Gerüchte und Anschuldigungen über verschiedene &quot;Affären&quot; des Ex-Bundespräsidenten, die noch nicht bestätigt wurden. Wahrscheinlich hat Wulff gehofft, dass man sich nach einiger Zeit nicht mehr für diese &quot;Kleinigkeiten&quot; interessieren würde. Aber die Medien (vor allem die Bild) scheinen ihren Spaß daran gehabt zu haben, einen Bundespräsidenten auseinander zu nehmen. 
Mir war das Theme Wulff, dass fast täglich in jeder Zeitung einen Platz bekam, egal ob über neue Anschuldigungen oder luxuriöse Urlaubswochenenden, zu einem nervenden und langweiligen Ladenhüter geworden.  
Als die Staatsanwaltschaft Hannover um die Aufhebung der Immunität des Bundespräsidenten bat, war es klar, dass Wulff als Bundespräsident nicht mehr zu halten war.
Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, wird Wulff wohl als der vorteilssuchende und unbeliebteste Bundespräsiden in die Geschichte eingehen. Aber man sollte sich auch Gedanken machen, welche Mitschuld die Medien an diesem Ausgang haben...


P.S. Wie ihr sicher schon alle wisst, hat man sich auf Joachim Gauck als Bundespräsidenten geeinigt. Jedoch behalten sich einige Grünen-Politiker die Zustimmung zu Gauck vor : http://www.tagesschau.de/inland/gauck242.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab viele Gerüchte und Anschuldigungen über verschiedene &#8220;Affären&#8221; des Ex-Bundespräsidenten, die noch nicht bestätigt wurden. Wahrscheinlich hat Wulff gehofft, dass man sich nach einiger Zeit nicht mehr für diese &#8220;Kleinigkeiten&#8221; interessieren würde. Aber die Medien (vor allem die Bild) scheinen ihren Spaß daran gehabt zu haben, einen Bundespräsidenten auseinander zu nehmen.<br />
Mir war das Theme Wulff, dass fast täglich in jeder Zeitung einen Platz bekam, egal ob über neue Anschuldigungen oder luxuriöse Urlaubswochenenden, zu einem nervenden und langweiligen Ladenhüter geworden.<br />
Als die Staatsanwaltschaft Hannover um die Aufhebung der Immunität des Bundespräsidenten bat, war es klar, dass Wulff als Bundespräsident nicht mehr zu halten war.<br />
Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, wird Wulff wohl als der vorteilssuchende und unbeliebteste Bundespräsiden in die Geschichte eingehen. Aber man sollte sich auch Gedanken machen, welche Mitschuld die Medien an diesem Ausgang haben&#8230;</p>
<p>P.S. Wie ihr sicher schon alle wisst, hat man sich auf Joachim Gauck als Bundespräsidenten geeinigt. Jedoch behalten sich einige Grünen-Politiker die Zustimmung zu Gauck vor : <a href="http://www.tagesschau.de/inland/gauck242.html" rel="nofollow">http://www.tagesschau.de/inland/gauck242.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Christian Wulff ist zurückgetreten von Daniel Michael</title>
		<link>http://www.west-fd.de/pw1/?p=696#comment-207</link>
		<dc:creator>Daniel Michael</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 14:02:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ob es die richtige Entscheidung war?
Für Deutschland mit Sicherheit, denn wie Wulff selbst in seiner Rücktrittserklärung  sagte:
&quot;Unser Land, die Bundesrepublik Deutschland, braucht einen Präsidenten,[...] der vom Vertrauen nicht nur einer Mehrheit, sondern einer breiten Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger getragen wird.&quot; (Wortlaut der gesamten Rede: http://www.tagesschau.de/inland/wulffruecktritt104.html)
Da er dieses Vertrauen nicht mehr genoss und auch die Aussichten sich dieses Vertrauen wieder zu verdienen gering waren, war die Entscheidung richtig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob es die richtige Entscheidung war?<br />
Für Deutschland mit Sicherheit, denn wie Wulff selbst in seiner Rücktrittserklärung  sagte:<br />
&#8220;Unser Land, die Bundesrepublik Deutschland, braucht einen Präsidenten,[...] der vom Vertrauen nicht nur einer Mehrheit, sondern einer breiten Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger getragen wird.&#8221; (Wortlaut der gesamten Rede: <a href="http://www.tagesschau.de/inland/wulffruecktritt104.html" rel="nofollow">http://www.tagesschau.de/inland/wulffruecktritt104.html</a>)<br />
Da er dieses Vertrauen nicht mehr genoss und auch die Aussichten sich dieses Vertrauen wieder zu verdienen gering waren, war die Entscheidung richtig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die &#8220;Schützer&#8221; des Urheberrechts von Daniel Michael</title>
		<link>http://www.west-fd.de/pw1/?p=613#comment-206</link>
		<dc:creator>Daniel Michael</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:44:13 +0000</pubDate>
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		<description>Mittlerweile gibt es einen neuen Gesetzesvorschlag bei dem es darum geht den Geldhahn zuzudrehen. Es hört auf den Namen OPEN (Online Protection and Enforcement of Digital Trade Act). Dieser Name ist aus meiner Sicht geschickt gewählt, da man mit dem Wort &quot;open&quot; meist etwas positives assoziiert.

Der Rechtsprofessor Eric Goldman dazu:

&lt;blockquote cite=&quot;http://taz.de/Neues-US-Copyright-Gesetz-OPEN/!86446/&quot;&gt;Die Statistiken, nach denen der Inhalteindustrie enorm hohe Beträge verloren gingen, seien von Bullshit durchsetzt. &quot;Mir ist nicht klar, wie überhaupt eine Gesetzeslösung dieses Problem beheben kann.&quot; Die möglichen Kollateralschäden seien potenziell problematischer.&lt;/blockquote&gt;

Artikel auf taz.de &lt;a href=&quot;http://taz.de/Neues-US-Copyright-Gesetz-OPEN/!86446/&quot; title=&quot;NEUES US-COPYRIGHT-GESETZ OPEN&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;NEUES US-COPYRIGHT-GESETZ OPEN&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile gibt es einen neuen Gesetzesvorschlag bei dem es darum geht den Geldhahn zuzudrehen. Es hört auf den Namen OPEN (Online Protection and Enforcement of Digital Trade Act). Dieser Name ist aus meiner Sicht geschickt gewählt, da man mit dem Wort &#8220;open&#8221; meist etwas positives assoziiert.</p>
<p>Der Rechtsprofessor Eric Goldman dazu:</p>
<blockquote cite="http://taz.de/Neues-US-Copyright-Gesetz-OPEN/!86446/"><p>Die Statistiken, nach denen der Inhalteindustrie enorm hohe Beträge verloren gingen, seien von Bullshit durchsetzt. &#8220;Mir ist nicht klar, wie überhaupt eine Gesetzeslösung dieses Problem beheben kann.&#8221; Die möglichen Kollateralschäden seien potenziell problematischer.</p></blockquote>
<p>Artikel auf taz.de <a href="http://taz.de/Neues-US-Copyright-Gesetz-OPEN/!86446/" title="NEUES US-COPYRIGHT-GESETZ OPEN" rel="nofollow">NEUES US-COPYRIGHT-GESETZ OPEN</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Polizei: Dein Freund und Helfer? von Justin Richter</title>
		<link>http://www.west-fd.de/pw1/?p=445#comment-205</link>
		<dc:creator>Justin Richter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 21:18:04 +0000</pubDate>
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		<description>Okay gut, ich hatte das Video mir nicht angeschaut, ich hatte mich aus dem Fernsehbeitrag auf das Video : http://www.youtube.com/watch?v=Z_AiQkdrRao bezogen. Der Rest des Artikels, welcher ja der ausschlaggebende Grund war, war nämlich deckungsgleich mit dem Beitrag im Tv. 
Bei deinem Video scheint der Mann wirklich unter Kontrolle zu sein und dort ist es mehr als unangemessen. Auch bei meinem Video ist es jetzt nicht angemessen, weil es einfach fast nie angemessen ist, es sei denn, die Polizei wird zuerst angegriffen - wer so blöd ist, muss mit den Konsequenzen rechnen. 
Natürlich werden die Polizisten auf alle möglichen Konfliktsituationen vorbereitet um rechtlich angemessen zu agieren, dennoch ist dies den &quot;schwarzen Schafen&quot; offensichtlich egal. Und die normalen &quot;guten&quot; Polizisten handeln anders.
Das Problem mit der Identifizierung sehe ich ein. Deshalb finde ich das Einführen von Namensschildern auch gut, um die &quot;Bösen&quot; zur Rechenschaft ziehen zu können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Okay gut, ich hatte das Video mir nicht angeschaut, ich hatte mich aus dem Fernsehbeitrag auf das Video : <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Z_AiQkdrRao" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=Z_AiQkdrRao</a> bezogen. Der Rest des Artikels, welcher ja der ausschlaggebende Grund war, war nämlich deckungsgleich mit dem Beitrag im Tv.<br />
Bei deinem Video scheint der Mann wirklich unter Kontrolle zu sein und dort ist es mehr als unangemessen. Auch bei meinem Video ist es jetzt nicht angemessen, weil es einfach fast nie angemessen ist, es sei denn, die Polizei wird zuerst angegriffen &#8211; wer so blöd ist, muss mit den Konsequenzen rechnen.<br />
Natürlich werden die Polizisten auf alle möglichen Konfliktsituationen vorbereitet um rechtlich angemessen zu agieren, dennoch ist dies den &#8220;schwarzen Schafen&#8221; offensichtlich egal. Und die normalen &#8220;guten&#8221; Polizisten handeln anders.<br />
Das Problem mit der Identifizierung sehe ich ein. Deshalb finde ich das Einführen von Namensschildern auch gut, um die &#8220;Bösen&#8221; zur Rechenschaft ziehen zu können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Polizei: Dein Freund und Helfer? von Daniel Michael</title>
		<link>http://www.west-fd.de/pw1/?p=445#comment-204</link>
		<dc:creator>Daniel Michael</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:56:33 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte auf deine Kritikpunkte gerne eingehen:
Auch wenn man nicht weiß was vorher vorgefallen ist so sieht man meiner Meinung nach, dass die Polizei den Mann mit dem Fahrrad unter Kontrolle hatte und somit der &quot;Nasenpressdruck&quot; meiner Meinung nach nicht angemessen war.
Außerdem ist es auch nicht angemessen einen Platz mithilfe von Schlägen,deren Ziel das Gesicht ist, zu räumen.
Zur Belastung: Soweit ich weiß, werden Polizisten auf solche Situationen vorbereitet. Aber selbst wenn nicht so haben sie, wenn sie so reagieren, meiner Meinung nach den falschen Beruf gewählt.
Das mit den schwarzen Schafen mag ja stimmen, aber gegen die muss auch vorgegangen werden, was aufgrund fehlender Identifizierungsmöglichkeiten nicht immer Möglich ist (z.B. wenn die Polizisten Helme tragen).
Abschließen noch eine Frage: hast du den Artikel gesehen oder gelesen ? :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte auf deine Kritikpunkte gerne eingehen:<br />
Auch wenn man nicht weiß was vorher vorgefallen ist so sieht man meiner Meinung nach, dass die Polizei den Mann mit dem Fahrrad unter Kontrolle hatte und somit der &#8220;Nasenpressdruck&#8221; meiner Meinung nach nicht angemessen war.<br />
Außerdem ist es auch nicht angemessen einen Platz mithilfe von Schlägen,deren Ziel das Gesicht ist, zu räumen.<br />
Zur Belastung: Soweit ich weiß, werden Polizisten auf solche Situationen vorbereitet. Aber selbst wenn nicht so haben sie, wenn sie so reagieren, meiner Meinung nach den falschen Beruf gewählt.<br />
Das mit den schwarzen Schafen mag ja stimmen, aber gegen die muss auch vorgegangen werden, was aufgrund fehlender Identifizierungsmöglichkeiten nicht immer Möglich ist (z.B. wenn die Polizisten Helme tragen).<br />
Abschließen noch eine Frage: hast du den Artikel gesehen oder gelesen ? <img src='http://www.west-fd.de/pw1/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Polizei: Dein Freund und Helfer? von Justin Richter</title>
		<link>http://www.west-fd.de/pw1/?p=445#comment-203</link>
		<dc:creator>Justin Richter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 20:41:53 +0000</pubDate>
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		<description>Den Beitrag, von dem du das Update des Artikels gefertigt hast, habe ich auch gesehen. Um nur kurz auf das Einschlagen des „Unschuldigen“ bei der Demonstration einzugehen: Man kann dem Video nicht entnehmen, was vorher gesagt bzw. getan wurde und was wirklich der Auslöser für das Zuschlagen war. 
Man sollte auch die Belastungen der Polizisten in Betracht ziehen, die hunderte Menschen zurückhalten müssen. Sie bekommen ihre Dienstanweisung den Platz zu räumen, d.h. die Demonstration aufzulösen. Mit fröhlichem Zulächeln und „Bitte verlassen Sie das Gelände!“ ist dies nicht möglich. Auch wenn das jetzt ein bisschen rüberkommen mag, dass ich für solche Gewaltanwendung bin, – das ist definitiv nicht der Fall, ich bin dagegen!! – sollte man beide Seiten berücksichtigen.
Und der ausschlaggebende Artikel ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die Regel. Das ist ein krasser Vorfall und wirklich schockierend.
Durch verschiedene Praktika, bei denen ich auch einige Einsätze miterleben konnte, kann ich sagen, dass ich keinen Polizisten kenne, der so gehandelt hat.
 Schwarze Schafe gibt es in jedem Berufsfeld!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Beitrag, von dem du das Update des Artikels gefertigt hast, habe ich auch gesehen. Um nur kurz auf das Einschlagen des „Unschuldigen“ bei der Demonstration einzugehen: Man kann dem Video nicht entnehmen, was vorher gesagt bzw. getan wurde und was wirklich der Auslöser für das Zuschlagen war.<br />
Man sollte auch die Belastungen der Polizisten in Betracht ziehen, die hunderte Menschen zurückhalten müssen. Sie bekommen ihre Dienstanweisung den Platz zu räumen, d.h. die Demonstration aufzulösen. Mit fröhlichem Zulächeln und „Bitte verlassen Sie das Gelände!“ ist dies nicht möglich. Auch wenn das jetzt ein bisschen rüberkommen mag, dass ich für solche Gewaltanwendung bin, – das ist definitiv nicht der Fall, ich bin dagegen!! – sollte man beide Seiten berücksichtigen.<br />
Und der ausschlaggebende Artikel ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die Regel. Das ist ein krasser Vorfall und wirklich schockierend.<br />
Durch verschiedene Praktika, bei denen ich auch einige Einsätze miterleben konnte, kann ich sagen, dass ich keinen Polizisten kenne, der so gehandelt hat.<br />
 Schwarze Schafe gibt es in jedem Berufsfeld!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Polizei: Dein Freund und Helfer? von Daniel Michael</title>
		<link>http://www.west-fd.de/pw1/?p=445#comment-202</link>
		<dc:creator>Daniel Michael</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 19:31:54 +0000</pubDate>
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		<description>Update des Artikels</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Update des Artikels</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Streikende Foxconn-Arbeiter drohten mit Suizid von Nicolai</title>
		<link>http://www.west-fd.de/pw1/?p=558#comment-201</link>
		<dc:creator>Nicolai</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 18:59:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.west-fd.de/pw1/?p=558#comment-201</guid>
		<description>Ich habe noch etwas recherchiert und habe einen Artikel der NZZ Online gefunden bei dem es hieß, dass es in den letzten 2 Jahren bereits mehrer Suizidfälle bei Foxconn gegeben habe.
Wenn man sich nun die Konzerne betrachtet für die Foxconn Waren produziert, stellt sich mir ebenfalls die Frage welchen Druck diese Konzerne möglicherweise auf Foxconn ausüben und wie wenig Geld sie ihnen bezahlen. Vielleicht liegt es auch daran dass Foxconn nur durch die billigen Löhne konkurrenzfähig bleiben kann.
Somit könnten diese Bedingung auch mit verschuldet sein von den Großkonzernen, wie Apple, Dell, Intel, Sony und Microsoft.
Trotzdem bleibt Foxconn ein Konzern der fragwürdig bleibt, aufgrund dieser häufigen Drohungen und teilweise Durchsetzungen von Suizid.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe noch etwas recherchiert und habe einen Artikel der NZZ Online gefunden bei dem es hieß, dass es in den letzten 2 Jahren bereits mehrer Suizidfälle bei Foxconn gegeben habe.<br />
Wenn man sich nun die Konzerne betrachtet für die Foxconn Waren produziert, stellt sich mir ebenfalls die Frage welchen Druck diese Konzerne möglicherweise auf Foxconn ausüben und wie wenig Geld sie ihnen bezahlen. Vielleicht liegt es auch daran dass Foxconn nur durch die billigen Löhne konkurrenzfähig bleiben kann.<br />
Somit könnten diese Bedingung auch mit verschuldet sein von den Großkonzernen, wie Apple, Dell, Intel, Sony und Microsoft.<br />
Trotzdem bleibt Foxconn ein Konzern der fragwürdig bleibt, aufgrund dieser häufigen Drohungen und teilweise Durchsetzungen von Suizid.</p>
]]></content:encoded>
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